Kinder

Die Arbeit mit Kindern ist ein Schwerpunkt meiner Praxis.

In meiner Praxis arbeite ich mit Kindern und Babys mit motorischen Unsicherheiten, Wahrnehmungsstörungen, spastischen Lähmungen, autistischen Verhaltensweisen, Traumata, hirnorganischen Verletzungen und Entwicklungsstörungen unbekannter Ursache. Weitere Informationen finden Sie auf meiner Website LERNCHANCEN.

Auch Säuglinge, Babys und Kleinkinder mit einer grundsätzlich normalen Entwicklung können manchmal Hilfe brauchen. 

Meine Zusatzausbildungen für die Arbeit mit Kindern:

  • Staatlich anerkannte Heilpraktikerin
  • Kinästhetik- Trainerin und
  • Zusatzausbildung Jeremy Krauss Approach (siehe unten)

Sprecherin der Fachgruppe „KInd“ des Feldenkrais-Verbands

„Was ich anstrebe, sind nicht bewegliche Körper sondern bewegliche Gehirne.Was ich anstrebe ist, jeder Person ihre menschlichen Würde wiederzugeben“ – Moshé Feldenkrais

Für Säuglinge, Babys und Kleinkinder 

Neugeboren, missmutig

  • Sie sind nach einer schweren Geburt unsicher
  • Ihr Baby schläft überdurchschnittlich schlecht,
  • es schreit häufig ohne erkennbaren Grund,
  • es bevorzugt deutlich eine Seite,
  • es schielt oder verfolgt Objekte nicht mit den Augen,
  • Trink- und Schluckprobleme,
  • häufiges Überstrecken

Wichtig zu wissen: Wenn ein Baby Schwierigkeiten hat, muss dasnicht bedeuten, dass es nicht gesund ist.

6 MOnate weinend

  • Ihr Baby weint schnell und oft,
  • bevorzugt Bewegungen nur über eine Seite,
  • liegt ungern auf dem Bauch,
  • oder kann den Kopf in Bauchlage schlecht heben,
  • ist wenig neugierig und gilt als „faul“,
  • ist häufig frustriert,
  • zeigt wenig Sprachentwicklung,
  • entwickelt sich in mehreren Bereichen langsam,
  • mangelnde oder übermäßige Körperspannung

Wichtig zu wissen: Nicht alle Bereiche entwickeln sich gleich schnell. Es gibt keine „richtige“Art, sich aufzusetzen oder zu krabbeln.

1 Jahr, ängstlich

  • Ihr Kleinkind ist unsicher und ängstlich,
  • auffallend ungeschickt,
  • verletzt sich oft,
  • lehnt neue Erfahrungen ab und gibt schnell auf,
  • meidet Berührung,
  • schaukelt ungern,
  • zeigt wenig Interesse an anderen Kindern
  • zeigt ungewöhnliches Spielverhalten

Wichtig zu wissen: Die meisten Kinder laufen um das erste Lebensjahr herum – manche früher, manche deutlich später.

Kinder und Babys mit Entwicklungsverzögerungen und besonderen Bedürfnissen

Jeremy Krauss Approach for Children JKA

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